Weltbörsen starten am 17. März unter dem Zeichen von Öl und Volatilität
Der Aktienmarkt beginnt am Dienstag, dem 17. März, unter dem Einfluss von Öl. Die globalen Börsen stehen unter Druck, da die Ölpreise über 100 Dollar steigen.
Der Börsenhandel am Dienstag, dem 17. März, beginnt mit einem klaren Protagonisten: Öl. Die globalen Börsen geraten erneut unter Druck, da die Ölpreise erneut die Marke von 100 Dollar pro Barrel überschreiten, inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran.
In diesem Kontext sehen sich die Anleger einer komplexen Mischung von Faktoren gegenüber: Energieunsicherheit, Inflationsdruck und eine entscheidende Woche für die globale Geldpolitik. Das Ergebnis ist Volatilität in praktisch allen Regionen, mit Börsen, die zwischen Optimismus und Vorsicht schwanken.
Öl über 100 Dollar: Ein Faktor, der die Börsen bewegt
Der Ölpreis bestimmt erneut den Takt der internationalen Märkte. Nach einer kurzfristigen Atempause am Vortag setzt das Rohöl seinen Aufwärtstrend fort, angetrieben durch die Verschärfung des Konflikts im Nahen Osten. Der Iran hat seine Angriffe auf Energieinfrastrukturen in den mit den USA verbündeten Ländern wie Katar, Saudi-Arabien, Bahrain und Kuwait intensiviert.
Diese Offensive hat eine sofortige Reaktion an den Energiemärkten ausgelöst. Der Brent-Ölpreis steigt um fast 4 % und erreicht Niveaus nahe 104 Dollar. Auch das West Texas Intermediate (WTI) legt kräftig zu und nähert sich 96 Dollar.
Dieses Szenario bringt das Öl zurück in dreistellige Bereiche, was neue globale Inflationsdrücke bedeutet. Für die Märkte ist dies nicht unbedeutend, da teures Öl Produktions-, Transport- und Energiekosten verteuert und somit die Wirtschaftserwartungen direkt beeinflusst.
Zudem steigt auch der Erdgaspreis. Der Gaspreis steigt um rund 2,2 % auf 52 Dollar pro Megawattstunde. Gleichzeitig beginnen sich die sicheren Anlagen zu erholen. Gold steigt leicht auf 5.010 Dollar pro Unze und Silber verzeichnet ebenfalls Zuwächte und erreicht 80 Dollar.
Europa erholt sich, aber mit Vorsicht: Der Ibex führt an, angetrieben von Energiewerten
Spannungen im Iran könnten die mexikanische Wirtschaft durch Treibstoffe und Logistik unter Druck setzen, warnt Concanaco
Die europäischen Börsen starteten den Handel mit Verlusten, konnten den Trend aber im Laufe der ersten Handelsstunden umkehren, was der Volatilität des Öls entsprach. Die wichtigsten europäischen Indizes steigen um rund 1 %. Der Aufschwung findet inmitten von Zweifeln an der globalen Energiesicherheit statt.
In diesem Umfeld sticht der spanische Markt durch seine Leistung hervor. Der Ibex 35 steigt um rund 1 % auf 17.250 Punkte und erobert damit wichtige Niveaus über 17.200 Punkten zurück.
Dieser Schub kommt hauptsächlich aus dem Energiesektor, da Repsol die Gewinne mit einem Anstieg von fast 3 % anführt. Das Ölunternehmen profitiert direkt vom Anstieg der Rohölpreise.
Wall Street: Zwischen jüngstem Optimismus und Druck durch Futures
In den Vereinigten Staaten ist das Bild gemischt. Einerseits hinterließ der Vortag positive Signale. Der S&P 500 und der Nasdaq verzeichneten Zuwächse von rund 0,7 %. Der Dow Jones stieg um rund 1 %.
Diese Zuwächse wurden durch den Technologiesektor angetrieben, insbesondere nach positiven Nachrichten von Unternehmen wie Nvidia. Die Börsen-Futures deuten jedoch auf eine vorsichtigere Eröffnung hin:
- Die S&P 500 Futures fallen um 0,3 %.
- Die Nasdaq 100 Futures fallen um mehr als 0,4 %.
- Die Dow Jones Futures verlieren mehr als 120 Punkte.
Die S&P 500 Futures fallen um 0,3 %.
Die Nasdaq 100 Futures fallen um mehr als 0,4 %.
Die Dow Jones Futures verlieren mehr als 120 Punkte.
Asien und andere Märkte: Moderate Gewinne und gemischte Signale
In Asien präsentiert sich der Handel überwiegend positiv, wenn auch mit Nuancen. Der Nikkei 225 in Japan steigt um 1,18 % und durchbricht damit eine negative Serie von drei Handelstagen. Auf Jahresbasis verzeichnet der Index ein beeindruckendes Wachstum von über 44 %.
Andererseits zeigen andere Märkte unterschiedliche Entwicklungen. Der ATX-Index verzeichnet einen Zuwachs von 0,89 % und bremst frühere Rückgänge. Im Gegensatz dazu verzeichnet der BIST 100 einen leichten Rückgang von 0,26 % und verzeichnet damit zwei negative Handelstage in Folge.
Wechselkurs: Der mexikanische Peso hält der Volatilität stand
Auf dem Devisenmarkt zeigt der mexikanische Peso trotz des komplexen internationalen Umfelds Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Dollar. Der Wechselkurs liegt im internationalen Handel bei rund 17,67 Pesos pro Dollar, was einer leichten Aufwertung der mexikanischen Währung entspricht.
In den ersten Handelsstunden liegt der Durchschnitt bei 17,6637 Pesos pro Dollar und der FIX-Wechselkurs bei 17,9218 Pesos. Dieses Verhalten ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen:
- Globale Dollar-Schwäche.
- Erwartungen hinsichtlich der Entscheidungen der Federal Reserve.
- Vorsicht der Anleger angesichts der Energievolatilität.
Globale Dollar-Schwäche.
Erwartungen hinsichtlich der Entscheidungen der Federal Reserve.
Vorsicht der Anleger angesichts der Energievolatilität.
So eröffnet die Mexikanische Börse
In Mexiko nimmt die Bolsa Mexicana de Valores nach dem Feiertag am Montag wieder den Handel auf, wobei der Blick auf das internationale Umfeld gerichtet ist. In ihrer letzten Sitzung schloss der S&P/BMV IPC bei 65.648,91 Punkten. Dies entsprach einem Rückgang von 0,66 %.
Für den heutigen Handel wird ein Verhalten erwartet, das von externen Faktoren beeinflusst wird:
- Der Ölpreisanstieg.
- Die geopolitische Spannung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran.
- Erwartungen hinsichtlich der Geldpolitik in den Vereinigten Staaten.
Der Ölpreisanstieg.
Die geopolitische Spannung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran.
Erwartungen hinsichtlich der Geldpolitik in den Vereinigten Staaten.
Die fehlenden Transaktionen am Montag könnten an diesem Dienstag zu stärkeren Anpassungen führen, da der Markt die jüngsten Ereignisse verdaut.
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Der Beitrag Así inician la jornada hoy 17 de marzo las bolsas de valores del mundo: Petróleo y volatilidad marcan el ritmo erschien zuerst auf Líder Empresarial.
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