Mittwoch, 4. Februar 2026
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IMCO 2025: Wirtschaftsanalyse im Jahr der Reformen

Líder Empresarial DE
22. Januar 2026
IMCO 2025: Wirtschaftsanalyse im Jahr der Reformen

Das Jahr 2025 war entscheidend für das öffentliche Leben Mexikos mit wichtigen institutionellen Reformen, Handelsspannungen und regulatorischen Änderungen. Das IMCO konzentrierte sich auf fundierte Entscheidungen.

Das Jahr 2025 war ein Schlüsseljahr für das öffentliche Leben Mexikos, geprägt von institutionellen Reformen, Handelsspannungen und wichtigen regulatorischen Änderungen. In diesem Zusammenhang konzentrierte sich das Mexikanische Institut für Wettbewerbsfähigkeit () auf die Erstellung von Evidenz für öffentliche und private Entscheidungen.

Im Laufe des Jahres veröffentlichte das IMCO 63 Analysen, eine Zahl, die laut Open Think Tank 48 % über dem globalen Durchschnitt von Think Tanks liegt. Darüber hinaus befasste sich das Institut mit Themen wie Wettbewerbsfähigkeit, Energie, Handel, öffentliche Finanzen, Talent und wirtschaftliche Teilhabe von Frauen.

Hinsichtlich der Reichweite verzeichnete das IMCO mehr als 13.500 aufgerufene Notizen auf seiner Website. Ebenso sammelten seine digitalen Plattformen mehr als 8,2 Millionen Aufrufe und 323.000 Follower.

Diese Daten spiegeln die Fähigkeit wider, technische Forschungsergebnisse an spezialisierte Zielgruppen und Entscheidungsträger zu verbreiten.

Zusammenarbeit mit Landesregierungen und Wirtschaftsakteuren

Im Laufe des Jahres 2025 arbeitete das IMCO mit 19 Bundesstaaten durch Projekte, Workshops und Präsentationen des Index der staatlichen Wettbewerbsfähigkeit 2025 zusammen. Zu den teilnehmenden Staaten gehören unter anderem Nuevo León, Estado de México, Jalisco, Yucatán, Chihuahua und Quintana Roo. Diese Kooperationen umfassten die Nutzung von Analysewerkzeugen, gezielte Projekte und technische Beratung. Darüber hinaus wurden die IMCO-Daten von mindestens neun Landesregierungen in offiziellen Berichten und öffentlichen Veranstaltungen aufgegriffen.

Auf Bundesebene beteiligte sich das Institut an der Diskussion des Haushalts 2026, insbesondere zu Themen der Infrastrukturinvestitionen. Die Energieanalysen des IMCO flossen auch in die Sekundärgesetze zur Energiereform ein.

Im internationalen Handel präsentierte das IMCO Analysen für das Wirtschaftsministerium im Vorfeld der Überprüfung des T-MEC im Jahr 2026. Ferner wurde eine Partnerschaft mit der Coalition for North American Trade formalisiert.

Projekte mit hoher Wirkung und Nutzung spezialisierter Daten

Der Jahresbericht identifiziert zehn Projekte mit der größten Wirkung im Jahr 2025. Darunter sticht der Index der staatlichen Wettbewerbsfähigkeit hervor, der 32 Bundesstaaten anhand von 53 Indikatoren und sechs Teilindizes bewertet.

Im Energiebereich schätzte das IMCO, dass die Stromnachfrage in Mexiko bis 2030 um 13,4 % steigen wird. Die Analyse warnt, dass ohne im Jahr 2025 begonnene Investitionen ein Defizit von 48.000 GWh entstehen könnte.

Bei der wirtschaftlichen Gleichstellung dokumentierte das IMCO, dass 16,9 Millionen Frauen in den leistungsschwächsten Bundesstaaten außerhalb des Arbeitsmarktes bleiben. Darüber hinaus schätzte es, dass Mexiko im Jahr 2043 Parität in den Aufsichtsräten erreichen würde, wenn die derzeitigen Trends anhalten.

Schließlich integrierten Tools wie Compara Carreras Berechnungen der Bildungsrendite und verglichen sie mit finanziellen Alternativen wie CETES oder Gold.